Interessenvertretung der privaten Recyclingindustrie

Hinter dem VSMR stehen rund 150 Mitgliedsfirmen, die über 6´500 Mitarbeitende beschäftigen. Die Mitgliedsfirmen bearbeiten jährlich mehr als 1,5 Mio. Tonnen Altmetalle und Schrotte und mehr als 1,3 Mio. Tonnen Altpapier. 
Seit Januar 2010 sind zudem Betriebe der eisenschaffenden Industrie (14 Giessereien und 2 Stahlwerke) Mitglieder des VSMR.


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Präsident/Vorstand

Der Vorstand des VSMR setzt sich aus Verwaltungsrats- und Geschäftsleitungsmitgliedern der Mitgliedsfirmen zusammen. Einzige Ausnahme: Präsident ist Nationalrat Toni Brunner.

Mit seinem Präsidenten hat der VSMR einen direkteren Zugang zu Politik und Verwaltung und kann die Interessen der Branche wirkungsvoll einbringen.

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NR Toni Brunner, Präsident


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Dr. Tobias Thommen, Thommen Recycling AG
Vizepräsident (Deutschschweiz)


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Dario Balmelli, Thévenaz Leduc SA
Vizepräsident (Westschweiz)


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Daniel Aebli, Stahl Gerlafingen AG, Vorstandsmitglied
Vertreter Fachbereich Eisen- und Stahlschrott-Verwerter


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Hansueli Bühlmann, Bühlmann Recycling AG, Vorstandsmitglied


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Katja Kuster, Kuster Recycling AG, Vorstandsmitglied
Vertreterin Vorstand Recycling Ausbildung Schweiz R-Suisse


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Alain Probst, Papierfabrik Utzenstorf AG, Vorstandsmitglied
Vertreter Fachbereich Altpapier und Karton


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Jean-Marc Wallach, Schmoll AG, Vorstandsmitglied
Vertreter Vorstand Trägerverein Rohstoffaufbereiter


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Umberto Vismara, Vismara + Co. AG
Vorstandsmitglied, Vertreter Tessin

Geschäftsführung/
Geschäftsstelle

 

Geschäftsführer

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Dr. Thomas Bähler
Partner bei Kellerhals Carrard Bern, www.kellerhals-carrard.ch


Leiterin Administration Geschäftsstelle

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Astrid Sommer
Mitarbeiterin bei Kellerhals Carrard Bern


Mitarbeiterin Geschäftsstelle (ab 1. Oktober 2017)

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Fabienne Arni
Mitarbeiterin bei Kellerhals Carrard Bern


Projektleiter Technische Kommission

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Markus Fehr
Geschäftsführer winmit GmbH, www.winmit.ch

Geschichte

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Am 8. November 1996 schliessen sich vier Verbände der schweizerischen Schrottwirtschaft zum Verband Stahl- und Metall-Recycling Schweiz zusammen. Seither ist der VSMR stetig gewachsen:

2008 integrieren sich die Unternehmen des Altpapier-Recyclings. Der VSMR heisst jetzt Verband Stahl-, Metall- und Papier-Recycling Schweiz.
Gründung des Fachbereichs Altpapier und Altkarton.

2010 fusioniert der Verband Schweizerischer Schrottverwender VSSV mit dem VSMR. 14 Giessereien und die 2 Stahlwerke - Swiss Steel und Stahl Gerlafingen – zählen zum Mitgliederkreis.
Gründung des Fachbereichs Eisen- und Stahlschrottverwerter.

 2010 treten die drei führenden Papierfabriken, die Altpapier-Recycler der Schweiz dem VSMR bei: Papierfabrik Utzenstorf, Perlen Papier und Model Group.

Damit ist die gesamte Wertschöpfungskette der privaten Verwertungs-, Entsorgung- und Sekundärrohstoffbranche unter einem Verbandsdach vereint.

Medienmitteilungen

Intranet

Über den VSMR

Als Branchenverband vertritt der VSMR die Interessen der privaten Recycling-Betriebe der Schweiz. Er setzt sich für umwelt- und rohstoffschonende Wiederverwertung ein.

Aufgaben des Verbandes

die Interessen seiner Mitglieder gegenüber Behörden und Politik vertreten

ökonomische und ökologische Rahmenbedingungen der Recyclingwirtschaft fördern

Mitwirken bei der Ausarbeitung von Revisionen im Umweltrecht

Mitgliedschaft in nationalen und internationalen Organisationen

EKAS Branchenlösung Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz

Aus- und Weiterbildung, Juniorenförderung

Ressourcen schonen

Der VSMR steht für nachhaltige Umweltpolitik. Die Mitgliedsfirmen tragen seit vielen Jahren zur Ressourcenschonung bei. Mit modernster Recyclingtechnik gelingt die Rückgewinnung und Aufbereitung von Stahlschrott sowie Altpapier- und Altkarton. Damit gewährleistet die private Recycling-Wirtschaft die nachhaltige Nutzung von Sekundärrohstoffen. Diese verarbeiten die Stahlwerke, Giessereien resp. die Papierfabriken ohne Qualitätsverlust zu neuwertigen Produkten.

Günstige rechtliche Rahmenbedingungen im Fokus

Stahl- und Papier-Recycling entspricht dem weltweiten Umweltschutzgedanken. Der VSMR ist bestrebt, die ökologischen Ziele wirtschaftlich realistisch und wettbewerbsfördernden umzusetzen.